Ein Traum will die Beseitigung des Ich von sich,
die Beseitigung der Wirren des Ich aus dem Vortag,
die Entwirrungen des perplexen Ich,
aus seinen wirren Erinnerungen,
Ungereimtheiten,
Vermischungen
und mentalen Erledigungen
des Unerledigten,
aus einer Perspektive zu sich selbst.
Weshalb wir uns auch so deutlich beobachten können.
Träume helfen uns, uns von unserem Ich des Alltags zu befreien.
Wir benötigen den Schlaf, uns unsere Träume zui gestatten.
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Klaus Kyde, in "Schlafe dein Leben", ein anderes Buch vom Schlaf.
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