Donnerstag, 27. august 2009

Der Aberglaube, indem wir aufgewachsen,
verliert,
auch wenn wir ihn erkennen,
darum doch seine Macht
nicht über uns.
Gotthold Ephraim Lessing


Der größte Aberglaube der Gegenwart
ist der Glaube an die Vorfahrt.
Jacques Tati


Der Aberglaube ist ein Kind
der Furcht
der Schwachheit
und der Unwissenheit.
Friedrich der Große

Der Zauber der Kunst
ist der einzige,
der nicht auf einen Aberglauben beruht.
Oskar Kokoschka


Der Fanatismus ist für den Aberglauben,
was das Delirium für das Fieber,
was die Raserei für den Zorn bedeutet.
Voltaire


Sei niemals abergläubisch,
 das bringt Unglück.
Tristan Bernard


Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch!
Aber wenn wir heute Freitrag den 13.ten hätten,
käme ich doch lieber ein andermal wieder.
Alexander Sergej Puschkin

von ky alain - veröffentlicht in: news - Community: Sprache ist Macht!
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