Saturday, 17. october 2009 6 17 /10 /Okt. /2009 12:30



Hey  Blogfreunde, 

endlich ist Xena auf E-book geladen. Ich weiß, viele waren schon gespannt
auf diese Story.

Es ist vollbracht! Und ich kann euch schwören, sehr gut gelungen. Wahrhaftig.

XENA HAT DEN TRAUM   von Ky Kyde  -  bei Xinxii.de   -

Xena mobilisiert ihre Freunde und bringt sich selber wieder auf Vorderfrau, nach der Trennung von diesem Übel  von Rüpel, Max, und findet gleich zwei neue Freunde dazu, beide nennen sich Cesare. Welch ein Zufall. Und dann geht es rund! Alles, was wir über unser Heute wissen sollten, könnt ihr nachlesen.

Xena hat´s parat Es tun sich ungeahnte Weisheiten auf.
Ihr werdet sehen.

Wie es ausgeht? Lest es nach, es lohnt sich und kostet nur einen Klacks.

Ich warte auf eure Kommentare.

ky
 

von ky alain - veröffentlicht in: news - Community: vivyky
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Wednesday, 16. september 2009 3 16 /09 /Sept. /2009 12:42

Die einzig währende Freude auf der Welt
ist das Anfangen.

===

Ehe man anderen gegenüber schlau sein will
sollte man schlau sein gegenüber sich selbst.

===

Es gibt etwas traurigeres als alt werden
und das ist: Kind bleiben.

===

Massenmenschen sollten nicht die Marktschreier sein
sondern die Gebildeten.
Wir gehören weder zu den einen
noch zu den anderen.

===

Nein, Narren sind sie nicht
die Menschen, die sich vergnügen,
zerstreuen, die reisen, spielen, chatten oder kämpfen.
Das ist allein dadurch erwiesen,
dass wir es auch tun wollen.
===

"Fünf Zitate von Cesare Pavese"

.
von ky alain - veröffentlicht in: news - Community: Schriftsteller
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Friday, 4. september 2009 5 04 /09 /Sept. /2009 10:18

Sechzig Jahre schrieb er an diesem einen Werk, das er zu seinen Lebzeiten gar nicht ganz veröffentlichen wollte. Lediglich den Urfaust, ein Fragment des ersten Teils, wie er sagte, ließ er in der Mitte seines Lebens veröffentlichen. Den ganzen Faust versiegelte er und erst nach seinem Tod durfte das Siegel zur Veröffentlichung geöffnet werden. 

Der Protagonist des Werkes, Faust, sollte für die Güte der Menschheit exemplarisch verstanden werden, als Werk Gottes. Aber, ist er es dann Wert als Wette mit dem Teufel, Mephisto in Gestalt, hinzuhalten? Könnte der Teufel in der Lage sich zeigen, die Güte des Menschen als nichtig zu erklären? Vor Gott, der sich auf so etwas einlassen wollte.

Der  wissende Faust jedoch, der sich aber als unwissend erachtet und seine Zweifel hegt, was alles Streben Sinn hätte, kommt Mephisto erst nicht auf die Schliche, lässt sich auf sein Gelaber ein, verstrickt sich so selbst in die "himmliche" Wette. Mephisto versteht es, ihm einzureden, er sei mehr als Gott ihm gestatten und geben wolle, er sei mehr als Vernunft und Natur. Ja, der Mensch sei mehr als sein Verstand in Jammertagen aus ihm machen wolle. Der Mensch ist mehr als ein Knecht Gottes, der fest stellen will: "Es irrt der Mensch, solang er strebt." 

Durch den Teufelspakt Gottes wird Faust sich selbst überlassen, auch weil sein Gott findet, jeder Mensch lebe mit dem Gesetz, nach dem er angetreten sei und könne so nicht vom Dämon übertölpelt werden, wenn er klug genug sich zeige. Er muss sich als Schöpfung Gottes beweisen und seine Menschenseite überwinden. Der Mensch benötige den Dämon, um seinen Widerstand beweisen zu können. Gott will Mephisto beweisen, dass der Mensch die Schönheit seines Kosmos kenne, dass er seine Güte kenne und dass er das Wesen der Liebe aus seiner Schöpfung kennt. "Das Werdende umfasst den Menschen mit den Schranken von Güte und Liebe". Den Teufel betrachtet Gott deshalb als Prüfung für den Menschen. Der tüchtige Mensch kann auch mit dem Teufel umgehen.

Die Faustsche Frage nach Vollkommnheit ergibt sich nicht, sein Verlangen nach Überwindung seiner Grenzen ist unbegründet. Die Suche nach vollkommener Erkenntnis seines Ich über die Welt muss weder er sich auferlegen, noch der Teufel ihm suggerieren. Er soll sich auf sein irdisches Streben besinnen und seine Seele der Schöpfung, der Güte und der Liebe  in seiner erlebbaren Zeit zukommen lassen, dann hat er sein Dasein erlangt und widersteht auch einem Mephisto. Der Mensch, der sein Werden versteht, widerstrebt allen Versuchen des Dämons und Wetten eines Gottes.

Zu "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe. Gesamtveröffentlichung ab 1832    
von ky alain - veröffentlicht in: news - Community: Schriftsteller
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